Kategorie: Presse

Leere in den Tierheimen

Insgesamt 20 junge Katzen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Würfen können die Leisniger Tierschützer derzeit in liebevolle Hände vermitteln. © Tierheim Leisnig

Ostrau/Leisnig. Der eine hat in der kontaktarmen Corona-Zeit vielleicht ein Haustier vermisst. Der andere plant statt des Auslandsurlaubs eine Woche auf dem Campingplatz und darf dorthin ein Haustier mitnehmen. – Die Gründe, weshalb manche Tierheime im Moment leergefegt sind, werden wahrscheinlich unterschiedlich sein. In Leisnig und Ostrau haben aber alljene noch Glück, die ihre Tierliebe neu- oder wiederentdeckt haben.

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Quelle: https://www.saechsische.de

Update: Gestromter Kater aus Leisnig wieder zu Hause

Dieser Kater wurde in Leisnig am Baderberg gefunden und im Tierheim von Leisnig abgegeben.

Leisnig. Ein grau gestromter Kater mit weißem Latz hielt sich etwa seit Anfang März in der Altstadt von Leisnig auf, und zwar in der Umgebung der Badergasse. Dort schien er jedoch niemandem zu gehören. Anwohner brachten das Tier in das Tierheim der Tiernothilfe Leisnig am Eichberg. Von dort haben die Besitzer das Tier mittlerweile wieder abgeholt. Trotzdem kann es derzeit des Öfteren passieren, dass Samtpfoten größere Auslüge unternehmen. Wachsamkeit ist gefragt. weiterlesen…

 

Quelle: www.lvz.de

Tierheim-Geld auf Auslands-Konten verschoben

Dreiste Betrüger leiten immer wieder Geld vom Vereinskonto auf private Konten um. Quelle: Sven Bartsch

Leisnig.

Ob nach Frankreich, Polen oder Spanien – vom Konto des Tierheims Leisnig wird immer wieder Geld umgeleitet auf fremde Konten – zumindest wird es versucht. „Wir haben uns mittlerweile abgesichert“, sagt Rosi Pfumfel von der Tiernothilfe. weiterlesen…

Quelle: www.lvz.de

Katze einfach in der Mulde entsorgt

Die Katze steckte in einer Plastiktüte, als sie in den Fluss geworfen wurde. © Jens Hoyer

Döbeln. Am Stiefelbrunnen hat Ronja Schubert an einer Straßenlaterne einen Zettel aufgehängt. „Täter gesucht“ steht darüber in großen Lettern. Darunter das Foto einer toten Katze. „Am Montag war ich gegen 16 Uhr mit einer Freundin in Richtung Klostergärten unterwegs, als es platschte“, erzählt die 21-Jährige. Unterhalb der Brücke Friedrichstraße trieb eine Plastiktüte den Fluss hinunter. „Wir haben es erst für einen Schwan gehalten“, erzählte die junge Frau. Es war aber keiner, und trotzdem war die Tüte lebendig. „Wir wussten ja nicht, was da drin ist und hatten Angst, dass es ein Kind sein könnte“, erzählte Ronja Schubert. weiterlesen…

Quelle: www.sz-online.de

Erneuter Betrugsversuch

Mit diesem Überweisungsformular haben Unbekannte versucht, Geld vom Konto des Leisniger Tierschutzvereins zu ergaunern.

Leisnig. An den Schreck und die Verzweiflung, als vom Konto des Tierschutzvereins „Tiernothilfe“ für Leisnig und Umgebung mehr als 12 000 Euro abgebucht waren, können sich Vorsitzende Rosi Pfumfel und ihre Mitarbeiter noch gut erinnern. Obwohl der Fall inzwischen drei Jahre zurückliegt, wollen sie Derartiges nicht wieder durchmachen. Die Unsicherheit, ob der Verein das Geld zurückbekommt oder womöglich vor dem Nichts steht, hat damals alle belastet. Doch diese Woche hätte es den Verein wieder treffen können. „Es ist nur den Mitarbeitern der VR-Bank Mittelsachsen zu verdanken, dass wir diesmal mit dem Schrecken davon gekommen sind“, sagt die Vereinsvorsitzende. weiterlesen…

Quelle: www.sz-online.de

Verletzter Bunny auf Abwegen hält Zweibeiner in Atem

Freddy alias Bunny. Jetzt hat er sich ein neues Zuhause gesucht.

Leisnig/Nauhain/Reinsdorf. So lieb und schüchtern ist der rot-weiße Streuner, der jüngst im Tierheim am Eichberg in Leisnig aufgenommen wurde. Er sollte den Namen „Bunny“ erhalten. „ Ein echter Angsthase“, sagt Tierheimleiterin Rosi Pfumfel. Aber zur Namengebung kam es nicht mehr: Bunny hat sich im Tierheim, während des Aufenthaltes im Freilaufgelände, unbeobachtet unterm Zaun durchgegraben und ist stiften gegangen. weiterlesen…

Quelle: www.lvz.de

Angsthund mit sozialer Ader sucht Zuhause

Quelle: LVZ

Wie sinnvoll sind Tier-Importe aus Osteuropa? Tierheimleiterin Rosi Pfumpfel ist skeptisch. Max soll es dennoch gut haben. Der Angst-Hund aus Rumänien befolgt artig Kommandos – bei Menschen, denen er vertraut. Aber das kann dauern. Seine Stärke: Für Vierbeiner ist er ein perfekter Sozialarbeiter. weiterlesen…

Nach Herrchens Tod neues Zuhause für Charly

Charly, der Vierte aus einem plötzlich herrenlosen Kleeblatt, hat nun endlich Familienanschluss gefunden. Quelle: Gerhard Schlechte

Mit dem Tod des Besitzers wurde Mischlingsrüde Charly zusammen mit drei Katzen auf einen Schlag herrenlos. Bei dem Hund dauerte es am längsten mit der Vermittlung. Der erste Versuch blieb leider erfolglos. weiterlesen…

Links-Politiker erwägen Anzeige gegen Asylbehörde

Tierverbot für Ausländer: Nur Mittelsachsens Kreistag kann Hausordnung kippen. Ob ein privater Vermieter die Familie zusammen mit den Katzen nehmen würde? Quelle: Sven Bartsch

Die Linksfraktion kann die Ausländerbehörde anzeigen. Oder darauf hoffen, dass es auch so ein Einlenken in diesem Einzelfall gibt. Und wenn ein privater Vermieter die vierköpfige Familie plus Katzen zu sich nimmt und auf die Hausordnung der Asylbehörde pfeift? Offen ist, welche Handlungsoption passt. weiterlesen…

Gefahr im Verzug: Katzen drohen zu verhungern

Zwei umkämpfte Katzen: Die Ausländerbehörde verbietet, dass die Tiere bei ihren Eigentümern leben. Quelle: Sven Bartsch

LVZ: Katzendrama in Leisnig

Estrabraq Alogaili besucht mit seiner Frau Hiba jeden Tag seine beiden Katzen im Leisniger Tierheim. Das Ausländeramt hatte der irakischen Familie untersagt, die Miezen in der Leisniger Wohnung zu halten. Quelle: Dirk Wurzel

Leisnig. Noshe und Chico haben im Tierheim Leisnig Asyl gefunden. Ihre Besitzer mussten sie schweren Herzens abgeben. Jetzt besucht der Iraker Estrabraq Alogaili gemeinsam mit seiner Frau Hiba und den Kindern jeden Tag Miez Noshe und Kater Chico im Katzenhaus des Tierheims Leisnig. „Das ist immer herzzerreißend, wir weinen dann meistens mit“, sagte Tierheimchefin Rosi Pfumfel. weiterlesen…

 

 

QUELLE: www.lvz.de

Charlotte-Weiß-Stiftung ist weniger spendabel

Zwei Tage vorm eigentlichen Geburtstag von Stifterin Charlotte Weiß (auf der Fotografie vorn im Bild) hat der Stiftungsrat am Donnerstag insgesamt 5 200 Euro Zinsen an 14 Leisniger Gruppen und Vereine verteilt. Am Sonnabend wäre Charlotte Weiß 114 Jahre alt geworden. © Dietmar Thomas

Leisnig. Wolfgang Rosemann freut sich. Der Hauptmann der Leisniger Stiefelwacht bekommt 300 Euro von der Charlotte-Weiß-Stiftung zugesprochen. Bisher hat er sich noch kein einziges Mal um Geld aus der einzigen Leisniger Stiftung bemüht. „Doch die Stadt hat dieses Anliegen bisher nie unterstützt. Deshalb wollte ich es einmal auf diesem Weg versuchen“, sagte er am Donnerstagmittag zur symbolischen Geldübergabe. Die Stiefelwacht will Besuchern des Stiefelmuseums gern ein neues Infoblatt mitgeben, auf dem Daten zum Schuhwerk und zur Stadt stehen.  weiterlesen

 

Quelle: sz-online.de

Armer schwarzer Kater

Frodo

Leisnig. Einige Tiere, um die sich die Tierschützer im Heim am Eichberg kümmern, haben Schlimmes hinter sich. Sicher gehört auch Kater Frodo dazu. Er und eine Katze befanden sich acht Tage lang mit ihrem verstorbenen Besitzer in der Wohnung. In dieser Zeit wurden die Tiere nicht versorgt. Erst nach mehr als einer Woche ist aufgefallen, dass der Mann tot ist. Seine beiden Tiere –  Kater Frodo und eine Katze – kamen daraufhin im Leisniger Tierheim unter … weiterlesen

 

 

Quelle: www.sz-online.de

Schüler sammeln fürs Tierheim

Symbolbild

Döbeln/Leisnig. In der letzten Schulwoche des Jahres hat die Klasse 5b des Lessing-Gymnasiums eine Spendenaktion für das Tierheim Leisnig organisiert. Nachdem die Fünftklässler im Bio-Unterricht mit ihrer Klassenlehrerin Kerstin Funke-Kühne über den Fund von mehr als 80 kranken und unterernährten Katzen in Schweikershain gesprochen hatten, sei schnell der Wunsch aufgekommen, das Tierheim zu unterstützen.      weiterlesen –>

 

(Quelle: sz-online.de)

Bahnhofskatze BIMMEL ist verschwunden

"Bimmel" aus Döbeln ist verschwunden

Döbeln. Große Aufregung um Bahnhofskatze Bimmel. Seit vergangenen Freitag ist die 20 Jahre alte Katzendame, die seit 16 Jahren neben dem Kiosk am Hauptbahnhof lebt, nicht mehr gesehen worden. „Am Donnerstag um 18 Uhr lag sie noch in ihrem Haus“, sagte Karl-Heinz Demmig, der sich mit anderen um „Bimmel“ kümmert.

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Quelle: www.sz-online.de

Tierischer Aufriss für die Katzenwäsche in Leisnig

Foto: Sven Bartsch / LVZ

Leisnig. Die Quarantänestation der Tiernothilfe Leisnig ist seit August dauerbelegt. Ruhig geht es zu, selbst wenn ein Fremder eintritt. Jede der zumeist langhaarigen Katzen hat ihren angestammten Platz. Eine schwarz-weiße thront majestätisch am Eingang auf der Katzenstreu: Ein Neuling, ob zwei- oder vierbeinig, muss an ihr zur Kontrolle vorbei.

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